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Suchbegriff: Globale Handelsentwicklungen

Präsident Trump erhöhte die Zölle für Südkorea von 15 % auf 25 %, da er über verzögerte Investitionen und Südkoreas Barrieren für amerikanische digitale Dienste wie Google verärgert war. Die Handelsspannungen spiegeln die allgemeinen Bedenken der USA hinsichtlich Investitionszusagen und Marktzugang in Südkorea wider. Der Artikel verweist auch auf ähnliche Zollandrohungen gegenüber Kanada und Probleme mit dem Handelsdefizit mit Asien.
Die deutsche Wirtschaft wuchs im vierten Quartal 2025 um 0,3 % und lag damit leicht über den Erwartungen, was auf den gestiegenen privaten und staatlichen Konsum zurückzuführen ist. Die Exporte standen jedoch aufgrund der US-Zölle, eines stärkeren Euro und der chinesischen Konkurrenz vor Herausforderungen. Während 2025 nach zwei Jahren des Rückgangs ein Gesamtwachstum von 0,2 % zu verzeichnen war, bleibt die Wirtschaftsleistung weiterhin nahe dem Niveau von 2019. Die Stimmung in der Wirtschaft bleibt angesichts der anhaltend schwachen Nachfrage vorsichtig, und Ökonomen fordern trotz staatlicher Konjunkturmaßnahmen Strukturreformen, um ein nachhaltig höheres Wachstum zu erreichen.
Die Schweizerische Nationalbank hat erneut bekräftigt, dass sie keine Währungsmanipulationen vornimmt, und damit auf die Entscheidung des US-Finanzministeriums reagiert, die Schweiz weiterhin auf seiner Beobachtungsliste für potenzielle Währungsmanipulatoren zu führen. Die SNB steht in Kontakt mit den US-Behörden, um ihnen die wirtschaftliche Lage und die Geldpolitik der Schweiz zu erläutern, und betont, dass Devisenmarktinterventionen ausschließlich der Preisstabilität dienen und nicht dazu, Wettbewerbsvorteile zu erzielen.
Taiwans Wirtschaft erzielte 2025 mit einem jährlichen Wachstum von 8,63 % das schnellste BIP-Wachstum seit 15 Jahren und übertraf damit aufgrund der starken Nachfrage nach Chips für künstliche Intelligenz und verwandten Technologien die Erwartungen deutlich. Die Ergebnisse des vierten Quartals übertrafen die Prognosen bei weitem und zeigten die Stärke der technologieorientierten Wirtschaft Taiwans und der Halbleiterindustrie bei der Deckung der globalen Nachfrage nach KI.
Die USA haben nach dem Sturz von Präsident Nicolas Maduro die Sanktionen gegen die venezolanische Ölindustrie gelockert und eine allgemeine Genehmigung für Transaktionen mit der venezolanischen Regierung und der staatlichen Ölgesellschaft PDVSA erteilt. Dieser Schritt zielt darauf ab, die Ölproduktion und -exporte wieder anzukurbeln, wobei Unternehmen wie Chevron und Repsol Lizenzen beantragen, um ihre Aktivitäten auszuweiten. Die Trump-Regierung hat einen 100-Milliarden-Dollar-Plan zum Wiederaufbau des venezolanischen Ölsektors vorgeschlagen und plant, die Ölverkäufe des Landes auf unbestimmte Zeit zu verwalten.
Präsident Trump drohte Kanada mit 50 %igen Zöllen auf alle Flugzeugimporte und der Entzug der Zulassung für Bombardier-Jets, sofern die kanadischen Aufsichtsbehörden Gulfstream-Flugzeuge nicht zertifizieren. Diese Drohung hat Bedenken hinsichtlich der Vermischung von Flugsicherheit und politischen Streitigkeiten, möglicher Störungen der nordamerikanischen Luftfahrtindustrie und Arbeitsplatzverlusten ausgelöst. Das Weiße Haus stellte klar, dass bereits in Betrieb befindliche Flugzeuge nicht betroffen seien, doch die Situation verdeutlicht die anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und Kanada.
Der Artikel analysiert das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien und untersucht dessen geopolitische Auswirkungen auf die USA unter Trump, den Inhalt des Abkommens, die Herausforderungen bei den Verhandlungen, Zugeständnisse und wirtschaftliche Auswirkungen auf Indien und die EU. Er enthält Expertenkommentare von Nicolas Köhler-Suzuki und Ajay Srivastava.
Die Goldpreise haben Rekordhöhen erreicht und sich im vergangenen Jahr in US-Dollar fast verdoppelt. Experten erwarten aufgrund geopolitischer Spannungen, der Politik von Donald Trump und des sinkenden Vertrauens in den US-Dollar weitere Steigerungen. Die Zentralbanken in Schwellenländern wandeln aufgrund von Sanktionsängsten Dollar in Gold um, während Spekulanten aktiv mit Gold über Finanzprodukte handeln, wobei das Volumen 863 Tonnen erreicht.
US-Präsident Donald Trump warnte den britischen Premierminister Keir Starmer, dass die Anbahnung engerer Geschäftsbeziehungen zu China „sehr gefährlich“ sei, nachdem Starmer positive Gespräche mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping geführt hatte, bei denen Vereinbarungen über Whisky-Zölle und visumfreies Reisen unterzeichnet wurden. Trump kritisierte auch den kanadischen Premierminister Mark Carney für ähnliche Kontakte zu China und drohte mit Zöllen. Der Artikel beleuchtet die wachsenden diplomatischen Spannungen, da China versucht, Risse in den Beziehungen der USA zu seinen Verbündeten auszunutzen, während westliche Staats- und Regierungschefs wirtschaftliche Chancen verfolgen.
Die Vereinigten Staaten positionieren Malaysia als einen wichtigen Agrarhandelsmarkt, um ihr Handelsportfolio neu auszurichten und ihre Position in den Lebensmittelversorgungsketten Südostasiens zu stärken, während Malaysia Exportchancen gegen den Schutz lokaler Interessen abwägt.

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